„Wie’s so kommt. Und was heisst viel? Für den Menschen gibt es niemals viel Geld.“

Konstantin Wassiljewitsch seufzte auf und schwieg. Wanja schwieg auch und sah zum Fenster hinaus.

„Was ich dich fragen wollte, lieber Wanja,“ begann Konstantin Wassiljewitsch wieder, „hast du nicht vielleicht bis Mittwoch etwas Geld überflüssig? Ich gebe es dir Mittwoch gleich wieder ab.“

„Woher sollte ich denn Geld haben? Natürlich habe ich keins.“

„Woher du Geld haben sollst? . . . Na, es kann dir doch jemand welches geben . . .“

„Was sagen Sie da, Onkel! Wer sollte mir denn Geld geben?“

„Also du hast keins?“

„Nein.“

„Das ist schlimm.“

„Wieviel möchten Sie denn haben?“