Der schwarze Schatten blieb langsam stehen.

„Das sind Sie wohl, Iwan Ferapontowitsch?“ fragte eine knarrende, hölzerne Stimme mit einem undeutlichen Nebenklang, sodaß man den Ton, der in ihr lag, nicht erkennen konnte.

„Ich,“ rief Lande zurück.

Füße schlürften, und der flache Schatten verwandelte sich allmählich in einen langen, dürren Menschen. Firsow kam näher.

„Willkommen bei uns, Iwan Ferapontowitsch, willkommen!“

Mit übertriebener Freundlichkeit setzte er zu sprechen ein und drängte sich über die Füße der Sitzenden hinweg zu Iwan Lande. Es machte den Eindruck, als ob er sich Mühe gab, nach Möglichkeit zu lärmen und begeistert zu sein.

„Passen Sie auf! ... Sie!“ bemerkte unfreundlich Ssemjonow.

„Guten Abend, Firsow! Wie geht es Ihnen?“ sagte Lande mit festem Händedruck.

„Ja,“ antwortete Firsow, die Hände reibend, „wie sollte es mir schon gehen? Dienst und wieder Dienst. — So geht das ganze Leben! Doch natürlich lebe ich auch im Geiste. Wenn ich in der Kirche bin, da erneuere ich mich.“

Durch seine Stimme klang, während er von seinem Leben sprach, kaum hörbar ein falscher Ton von Selbstbeweihräucherung, als wollte er damit vor Lande prahlen.