Lande krachte mit den Fingern.

„Ach Gott ... was soll ich tun?“

Schischmarjow schlug wieder die Arme auseinander. „Warte noch! Vielleicht wird es sich noch irgendwie machen lassen ...“

„Nein,“ Lande machte eine entschlossene Handbewegung. „Es ist keine Zeit, zu warten ... Ich gehe ...“

Schischmarjow erhob rasch den Kopf; ein lächelnder Zug der Verwunderung weitete seinen Mund.

„Du gehst hin? Das heißt, wie meinst du das. Zu Fuß?“

„Zu Fuß, natürlich ... Hin und wieder läßt man mich wohl ein Stück mitfahren ...“ antwortete Lande einfach.

Schischmarjow sah ihn unverwandt mit weit geöffnetem Mund an, wurde dann aber plötzlich ernst.

„Höre mal, Lande ... es muß eine Grenze für all diese Extravaganzen geben!“ sagte er, während er die Achseln in die Höhe zog, in überzeugendem Ton.

„Hier handelt es sich nicht um eine Extravaganz. Ich habe kein Fahrgeld, also gehe ich zu Fuß. Legen doch Pilgerinnen Tausende Werst zurück.“