„Das ist ganz richtig,“ sagte Dubowa. „Es ist widerwärtig, etwas Gedrucktes in die Hand zu nehmen. In den Zeitungen werden ganze Spalten damit gefüllt, wie wunderbar irgendwelche Schauspieler spielen und hier ...“
„Und wie schön doch unsere Sachen hier stehen,“ meinte Schawrow und begann zärtlich seine Broschüren zusammenzupacken.
„Die reine Einfalt,“ dachte Jurii, aber die Anwesenheit Karssawinas, und sein eigener Erfolg stimmten ihn weich und gutmütig. Die Einfachheit Schawrows rührte ihn sogar ein wenig.
„Wohin gehen Sie jetzt?“ fragte ihn Dubowa, als sie auf die Straße hinaustraten.
Draußen war es nicht viel heller als in den Zimmern, obgleich am Himmel schon die Sterne aufleuchteten.
„Schawrow und ich gehen zu Ratowa,“ fuhr sie selber fort. „Und Sie begleiten Sina?“
„Mit Vergnügen,“ gab Jurii aufrichtig zur Antwort.
So trennten sie sich.
Den ganzen Weg bis zu der Wohnung Karssawinas, die sie mit Dubowa gemeinsam in einem kleinen Häuschen gemietet hatte, sprachen sie über den Eindruck, den die Vorlesung in ihnen hervorgerufen hatte, und Jurii gewann mehr und mehr die Ueberzeugung, daß von ihm etwas Wunderschönes und sehr Wichtiges geleistet worden war.
An der Pforte sagte Karssawina: „Kommen Sie zu uns herein!“