Von dem Hausherrn begleitet, ging Woloschin rasch hinaus, seine weißen Schuhe blinkten und seine scharfen Augen überspähten noch einmal das Ganze.
Sarudin kehrte zurück.
„Nun, meine Herren, was wird mit den Karten? ... Tanarow, übernimm du meine Partie, ich komme sofort zurück.“
„Lüge!“ brüllte der ganz betrunkene, bullenartige Malinowski. „Wollen wir doch selbst mal sehen, was für ein Fräulein da ist.“
Tanarow packte ihn an den Schultern und drückte ihn mit Gewalt auf den Stuhl zurück. Die andern nahmen übereilig ihre Plätze wieder ein, wobei sie sich bemühten, Sarudin nicht anzuschauen.
Auch Ssanin setzte sich mit ernstem Lächeln nieder.
Er erriet, daß Lyda gekommen war, und das trübe Gefühl eifersüchtigen Mitleides zu seiner schönen und jetzt augenscheinlich unglücklichen Schwester erstand in ihm.