„Was?“
Ohne zu antworten, nahm Ssanin den Hut und sagte: „Ich gehe fort. Das wird wirklich zu uninteressant.“
„Eine gute Tat. Und Bier gab es auch nicht mal,“ stimmte ihm Iwanow bei und ging ins Vorzimmer hinaus.
Dubowa stand ebenfalls auf: „Ja, aus der Sache wird wohl nichts werden.“
„Kommen Sie mit, Jurii Nikolajewitsch?“ wendete sich Karssawina an diesen. „Auf Wiedersehen,“ sie reichte Ssanin die Hand. Für eine Minute trafen sich ihre Blicke, unwillkürlich wurde sie betroffen.
Beim Fortgehen sagte Dubowa: „Der Zirkel ist verwelkt, bevor er geblüht hat.“
„Aber warum denn nur,“ fragte traurig und ratlos Ssoloveitschik, der allen wie ein Pfahl im Wege stand.
Erst in diesem Augenblick erinnerte man sich an ihn; der sonderbare Ausdruck seines Gesichts fiel ihnen auf.
„Hören Sie, Ssoloveitschik,“ sagte nachdenklich Ssanin. „Ich möchte einmal zu Ihnen kommen. Mich mit Ihnen ein bißchen persönlich unterhalten.“
„Ich bitte recht sehr ...“ Ssoloveitschik verbeugte sich hocherfreut.