„Wer ... wir? ...“
„Schawrow, Swaroschitsch, Iwanow — —“
„Auch Jurii Nikolajewitsch ist mit Ihnen?“ Es war ihr bange und angenehm, diesen Namen laut auszusprechen, als blickte sie in eine tiefe Höhle.
„Und was? ...“
„So? ... Ich hatte ihn hier allein getroffen,“ sie errötete noch tiefer, wie schon bei der ersten Antwort. „Nun auf Wiedersehen.“
Ssanin hielt die gereichte Hand eine Weile zärtlich in der seinen.
„Erlauben Sie, daß ich Sie aufs andere Ufer übersetze. Warum sollen Sie erst ringsherum laufen?“
„Nein, wozu denn,“ erwiderte sie mit unbegreiflicher Schüchternheit.
„Laß ihn lieber übersetzen. Auf dem Damm ist es dreckig genug,“ sagte mit Autorität der barfüßige Grischa.
„Nun schön ... Dann kannst du zur Mutter gehen.“