— Gewiß, an meinem nächsten freien Tag. In kommender Woche.

— Der Verkehr mit der Außenwelt, ich meine mit den Fjords und so, ist wohl schwer?

— O, Du kannst leicht allein hinauskommen. Bist Du sehr ungeduldig?

— Gewiß nicht, Maikka. Ich kann warten. Aber warum soll ich Dir immer zur Last fallen?

— Du fällst mir nicht zur Last. Im Gegentheil, Grege. Und da sich nun einmal Alles so gefügt hat, möchte ich wirklich gern dabei sein. Du bist fremd, ich kann Dir in Manchem helfen. Abgesehen vom

Besuch in der Anstalt, möchte ich dabei sein, wenn Du unsern großen, schauerlich-schönen Fjord zum ersten Mal siehst. O, mach’ Dich auf ein ungeheures Schauspiel gefaßt, Grege.

— Das will ich, Maikka. Es wurde ihm erstickend heiß. Er riß sein Wams auf, daß die Luft über seine nackte Brust strich.

Und er ergriff ihre Hand, treuherzig und schlicht von der Seite, im Gehen, und drückte sie innig.

Maikka erwiderte den Druck und hielt seine Hand mit der ihrigen fest.

So schritten sie eine Weile hin, schweigend, in heißen Gedanken.