Dergleichen hatte noch kein Weib an ihm probirt.
— Hör’ auf, Maikka, das schmerzt ja. Gräßlich schmerzt’s.
— Nachher wird’s Dir wohl thun. Gieb mir die Hände, heb’ mich auf. Und nun vorwärts!
Grege riß sie so stramm auf, daß sie an seinen Leib flog und einen Augenblick an seiner Brust lag.
— Maikka, was müssen die Leute denken!
— Daß Du ein Narr bist! Und sie eilte lachend voraus: — Hier giebt’s übrigens gar keine Leute. Nur Blumen, Bäume und liebes Vieh.
Als Grege nicht gleich folgte, sondern seine schmerzenden Waden rieb, duckte sich Maikka auf den Boden und machte sich klein, ganz klein, zu einem Häufchen.
Wie ein spielendes Mädchen rief sie neckisch: — Allahopp, Fox, über mich hinüber! Eins, zwei — drei!
Und wahrhaftig, die zwingende Gewalt ihres Auges, ihrer Stimme und Stellung war so groß, daß Grege einen Anlauf nahm und über das kauernde Weib hinwegsetzte. Seine Fußfohlen streiften ein wenig ihre elektrischen Haare.
Sie sprang auf, klatschte in die Hände: — Himmlisch! Aber jetzt müssen wir ernsthafte Leute sein und wieder vernünftig reden. Hast Du mich lieb, Grege?