den Beifall eines so großen Weltreisenden, Gentleman, zu verscherzen.

— Je nun, Mann, was soll ich da sagen?

— Was man so die Wahrheit nennt, wenn’s Euch beliebt. Zu welcher Gilde gehört Ihr? Zu Nummero Eins der Reichen oder zu Nummero Zwei der armen Schlucker? Im tollen Junker Heinz haben vor Jahrtausenden schon die reichsten Leute der Welt gewohnt, Ihr braucht Euch nicht zu geniren. Kennt Ihr zum Beispiel Sir John Falstaff, Gentleman?

— Nein.

— Der ist hier die größten Summen schuldig geblieben. Seine Rechnung könnt Ihr heute noch im Schlot sehen, im Originalschlot, er wurde beim Umbau des Hauses sorgfältig verpackt und mit Brief und Siegel in’s British Museum abgeliefert. Dort steht er noch. Die größten Gelehrten aller Rassen machen dort seit tausend Jahren die umfänglichsten Studien. Ah, Sir John Falstaffs Rechnung, notabene mit doppelter Kreide, im Schlot des Wirthshauses zum tollen Junker Heinz, Gentleman, vergeßt nicht, das ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten im British Museum, da ist unser königlich kaiserlicher Menschengarten ein Hundestall dagegen.

— Ah das, richtig. Wo ist . . . dieser Hundestall zu sehen? Zuverlässig?

— In Kensington. Das ist eine ganze Stadt, keine kleine Anlage. Ihr könnt, gedenkt Ihr die Eintrittsgebühr von fünf Guineas zu sparen, Euch selbst dort ausstellen und fortpflanzen lassen, ich schätze Euch,

nach verläßlicher Erfahrung, als einen der wohlgestaltetsten Männer in musterhafter Kondition, echte Nordika-Rasse. Ihr werdet Furore machen, mein Wort, Gentleman.

— Ich bitte Euch, ’meine Person aus dem Spiele zu lassen. Durch ernsthafte Belehrung über diesen Menschengarten würdet Ihr mich zu Dank verbinden. Setzt Euch, erzählt. Wir sind Gentlemen, nicht? Und vor einander sicher? Also erzählt!

Der Wirth strich sich mit der breiten Hand über das ganze Gesicht, schnitt eine lächerlich komische Fratze, setzte sich Grege gegenüber und begann: