und lindes Rauschen erfüllte die Luft wie elegische Musik.
Willem Mom zog seine warme Jacke aus und umwand damit den Oberleib des Weibes. Dann eilte er geschäftig, ihre Füße von den Sandalen zu befreien und einen Fuß nach dem andern in seine Hände zu pressen.
Fix athmete heftig, so angestrengt bearbeitete er die Hände und die Arme.
— Sie rührt sich, Willem Mom, wahrhaftig, sie rührt sich. Ihre Finger zucken.
— Am besten, wir tragen sie in meine Hütte. Ich nehme sie auf meine Schulter, Fix.
— Nein, in meine Hütte, die ist näher und geräumiger. Ich habe auch Stärkungsmittel. Heda, Weib, komm’ zu Dir und zu mir!
— Sei kein Narr, Fix. Lass’ los, ich bin Manns genug.
— Willem Mom, ich sag’ Dir, sei nicht gewaltthätig. Heda, Weib, schlag die Augen auf! Siehst Du mich?
Ohne sich weiter um Fix zu bekümmern, hatte Willem Mom mit einer raschen kraftvollen Bewegung das Weib auf seine Schulter geladen und versuchte davonzueilen wie mit einer kostbaren Beute.
Fix nahm den Stab vom Boden und stapfte mit seinen kürzeren Beinen mühsam hinter dem hochgewachsenen, weitschrittigen Kameraden drein, aufgeregt, ärgerlich, hitzige Worte in die graue, kühle Luft prustend.