— Du wirst unser Gast sein.
— Grege schüttelte den Kopf. Alles bäumte sich in ihm auf.
— Und wenn mir das nicht behagt?
— Es wird Dir behagen. Man wird Dich mit offenen Armen empfangen.
— Wenn ich aber nicht empfangen sein will?
— Man wird Dir die Ehre anthun, Dich als ein seltsames Kulturwunder zu feiern. Ist Dir das zu wenig?
Grege sann nach, wie er mit einem schlagenden Wort wie mit einem Hieb die unsichtbare Fessel zu durchhauen vermöchte, an der dieser freche Mensch ihn noch in Unterthänigkeit zu halten wähnte. Aber er fand es nicht. Innerlich stand ihm nur dies fest: keine Ueberrumpelung durfte mehr glücken, keine weitere Entziehung der Freiheit mehr möglich sein, um keinen Preis. Das Entsetzliche durfte sich nicht vollenden.
Endlich sagte er entschlossen: Wenn wir am Lande sind, werde ich frei meiner Wege geh’n, als Niemandes Knecht.
— Vergiß nicht, daß vor Allem noch eine Rechnung zu begleichen ist.
— Was für eine Rechnung?