— Titschi will mir seinen Soundso zu einer Meldung schicken. Ach so. Die Geschichte mit Minus, Grege und so weiter. Nein, jetzt nicht. Ich will erst die Aeltesten hören, die guten, klugen, vergnügten Leute vom Festbund. Titschi ist ja eine gewiegte, zuverlässige Kraft.

Er bewegte sich auf seinem schwingenden Polster an den kleinen Mitteltisch mit dem Tastwerk.

— Titschi ja, aber mit seinem Soundso soll er mir vom Halse bleiben.

Er nahm seine Amtsmiene an und ließ seine dicken Finger würdevoll auf den Tasten spielen.

— So, jetzt kann’s losgehen. Minus interessirt mich jetzt nicht, er soll mit sich selbst fertig werden. Grege und Jala, was sie nur forttrieb? Besser finden sie’s doch nirgends. Aber wo der tolle Eigenwille anfängt, da ist kein Halten mehr.

Wieder ertönte eine Klingel. Diesmal für den Hör- und Sprechapparat.

— Na, na, na. Das ist ja keine Musik, das ist Sturmläuten. Was? Minus ist mit sich fertig geworden? Um so besser. Hab’s ihm eindringlich genug gerathen. Ueber das Weitere kann er mir morgen persönlich Bericht erstatten. Ich lasse Minus grüßen.

Er machte eine Pause, sich von der Anstrengung ein wenig zu erholen.

Dieser Minus, so stolz und eigenwillig, wahrhaftig, das war ein schmeichelhafter Erfolg für die Beherrschungsgabe Aos: Minus nimmt Vernunft an, Minus bringt dem oberpriesterlichen Hüter der Gesetze ein Herzensopfer!

Ao lächelte und tippte mit dem kleinen Finger auf eine zierliche Flasche. Sofort antwortete ein duftiger Sprühregen. Ao hielt seine Glatze vor, das flüssige Aroma aufzufangen. Das süße Bad floß ihm über Stirn und Nase.