Zu schön, um wahr zu werden. — —


Nun habe ich wirklich einen kleinen vierfüßigen Hausgenossen.

Wie ist das schön! So gesellig!

Jetzt kann ich wenigstens mal ein Wort sprechen.

Pit, mein kleiner Pit versteht alles. Er ist so klug, und wenn er sich erst vollständig an mich gewöhnt hat, versteht er gewiß jedes Wort. Abends stelle ich sein Körbchen vor mein Bett – nun bin ich doch nicht mehr so allein. —

Ob Werner ihn auch mag? Ganz sicher! Er ist zu niedlich.

Wenn ich im Bett liege, kann ich ihn immer beobachten, wie er sein Bettchen für die Nacht zurecht macht. Und wenn ich seine Decke noch so schön hingelegt habe, er fängt doch noch selbst an, alles zurechtzuzerren. Er kratzt mit den Füßchen und stuppst mit dem Näschen, bis alles nach Wunsch ist, dann legt er sich sehr befriedigt hin und wirft mir einen Blick zu aus seinen blanken Äugelchen, als wollte er sagen: So gehört sich das, du verstehst auch rein gar nichts davon. —

Ich bin so zufrieden, das Leben ist doch ganz schön.