Mors sah übrigens, daß die Inder recht hatten, so daß sich sein „Meteor“ in einer geradezu verzweifelten Lage befand. Bei dem Zusammenstoß der beiden Kometen würde er sicherlich vernichtet werden.

Der Maskierte eilte zum Leck und griff mit Riesenkräften nach einer Panzerplatte.

Sie war schon genau hergerichtet und schloß die größte Lücke. Die Bolzen wurden befestigt, das glühende Lötblei gegossen.

„Keiner darf mehr nach oben sehen,“ befahl Mors. „Kümmert Euch nicht darum, was dort geschieht. Denkt nur an unsere Rettung. Wir müssen von diesem Weltenkörper hinweg, koste es, was es wolle.“

Die Inder gehorchten.

Da konnte man erst sehen, was es für Leute waren, Männer, denen der Gehorsam gewissermaßen in Fleisch und Blut übergegangen war.

Tausend andere hätten jetzt in der Arbeit innegehalten und wären zitternd und bebend in das Innere des „Meteor“ geflüchtet, um dort rat- und tatlos das Ende zu erwarten.

Schrecklich war der Lärm, der sich jetzt erhob. Es heulte, brüllte und zischte in den Lüften, als ob Tausende von Dämonen herabkämen.

Das Nahen der feurigen Gasmasse machte sich bemerkbar. Mit ungeheuerlicher Geschwindigkeit sauste dieselbe auf den zweiten Kometen zu. Der Anprall mußte entsetzlich werden.

Mors hatte schon vorher eine Botschaft an den Professor geschickt.