Dieser gab seine Leute, die ihm bis dahin geholfen hatten, dem Luftpiraten, während er selbst die schweren, astronomischen Instrumente nach dem „Meteor“ schleppte.

Die Inder sahen das, meinten aber, es wäre vergebliche Arbeit, sie glaubten nicht, daß nur ein einziger von ihnen mit dem Leben davonkommen könnte.

Dennoch arbeiteten sie mit Feuereifer, mit wildem Ungestüm, sie verloren keinen Augenblick Zeit, sondern dachten nur an ihre Arbeit.

Mitten durch den gräßlichen Tumult, der in den Lüften tobte, hörte man die Stimme des Luftpiraten, befehlend, ermahnend, während er selbst überall Hand mit anlegte.

Unablässig wurden die Panzerplatten über das klaffende Leck geschoben, wobei es sich zeigte, daß die Vorarbeiten nicht umsonst getroffen worden waren.

Die Panzerplatten griffen ineinander und hielten fest, Bolzen wurden zur Befestigung eingeschlagen und dann breite metallene Bänder aufgelötet.

Jetzt dachte niemand mehr an Essen und Trinken, die Inder verlangten nicht einmal einen Schluck Wasser.

Sie bissen die Zähne zusammen und ertrugen alles, sie hielten aus, obwohl die Luft allmählich heiß, ja glühend zu werden schien.

Man arbeitete wie in der Hölle, die Leute benutzten die kurzen Pausen während ihrer Tätigkeit dazu, um sich die Gewänder abzureißen. Sie arbeiteten fast nackt. Auch der Professor half, soviel er nur vermochte.

Eben trat van Halen wieder an die Seite des Luftpiraten.