Ach Gott, wie ich ihn liebe!

Wenn sie mich zum Schaffote führten, in seinem Auftrag, weil er es wollte, ich gienge frohen Sinnes, — in einer Art Hypnose. Mit ihm leben — für ihn sterben — Andres gibt es nicht für mich. Ohne ihn kann ich nicht sein: ich bedarf seiner wie des Atems.

Komm’ ich beschwör’ Dich, komm! —

Laß’ uns wandeln Hand in Hand, durch ein Dasein, das ewig währt, in dem es keine Trennung gibt. — Blumen sprießen auf unserem Weg und Schmetterlinge umgauckeln uns.

Komm’ laß’ uns glücklich sein und laß uns Andere beglücken.

Komm’ ich befehl’ es Dir.

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„Ich denk’ an Dich mit tiefer Leidenschaft,

Ich denk’ an Dich mit meiner Seele Kraft,

Ich will mein Denken,