„Geld! Geld! nun ja – aber noch etwas andres.“
„Was denn, Herr?“
„Den Lohn deiner jahrelangen Arbeit ... Nein, nicht ihren Lohn – ihren redlich verdienten Ertrag.“
Joseph sah den Gebieter fragend an.
„Dahin sieh, auf die Bilder, nicht auf mich,“ rief dieser. „Sie stellen noch ein drittes vor.“
„Was denn, Herr?“ wiederholte Joseph.
„Was denn? Soll ich Lubienka rufen? Die wüßte es gleich, daß es nichts andres sein kann als – dein Heiratsgut.“
Da rief Joseph mit einem Schrei der Wonne:
„Mein Wohltäter, mein Herr, du Gütigster!“ und wollte sich vor ihm niederwerfen.