»Ach, was Sie nicht sagen! Davon hatte ich noch nie was gehört. Das muß sehr interessant sein. Womit machen Sie es?«
»Ah, … hem! … hem! … hem! … das ist ja … Manchmal sollte es mit ’ner Keule gemacht werden; für gewöhnlich aber besteht es darin, daß der Interviewer Fragen stellt, und der Interviewte darauf antwortet. Man ist ganz darauf versessen. Wollen Sie mir gestatten, einige Fragen über die merkwürdigsten Daten Ihrer öffentlichen und privaten Lebensgeschichte an Sie zu richten?«
»O, mit Vergnügen – mit Vergnügen! Ich habe ein sehr schlechtes Gedächtnis, aber ich hoffe, Sie werden nicht so genau darauf sehen. Das heißt … es ist ein unregelmäßiges Gedächtnis – überaus unregelmäßig. Manchmal geht es im Galopp, und dann wieder braucht es vierzehn Tage, um über einen gewissen Punkt hinwegzukommen. Das macht mir viel Kummer.«
»O, bitte, es macht ja nichts, wenn Sie sich nur recht Mühe geben wollen.«
»Gewiß. Ich will mit ganzer Seele bei der Sache sein.«
»Danke. Sind Sie so weit?«
»Jawohl.«
»Wie alt sind Sie?«
»Neunzehn, im Juni.«