„So hör doch, Tom, Tom! Was hast du, Tom?“

Und er stieß ihn an und schaute ihm ängstlich ins Gesicht.

Tom mit kläglicher Stimme: „Tu‘s nicht, Sid. Stoß mich nicht!“

„Warum — was gibt‘s, Tom? Ich will Tante rufen.“

„Nein, nein! Es wird schon allmählich vorübergehen. Ruf niemand.“

„Aber, ich muß es tun! Stöhn‘ nicht so, Tom, es ist gräßlich! Wie lange dauert das schon?“

„Stundenlang! Au, au!! Stör‘ mich nicht, Sid, du wirst mich töten!“

„Tom, warum hast du mich nicht früher geweckt? Nicht, Tom, tu‘s nicht! Es geht mir durch und durch, das zu hören! — Sag, Tom!?“

„Ich vergebe dir alles, Sid. (Stöhnen.) Alles, was du mir mal getan hast. Wenn ich tot bin —“

„Tom, du bist verrückt, glaub‘ ich! Du sollst nicht sterben — nicht, Tom?“