„Ich vergebe allen, Sid. (Stöhnen.) Sag‘s ihnen, Sid. — Und Sid, meine gelbe Türklinke und meine Katze — die mit dem einen Auge — sollst du dem neuen Mädchen geben, das gestern gekommen ist, und sag‘ ihr —“

Aber Sid war in seine Kleider gefahren und war fortgelaufen. Tom stöhnte jetzt wirklich, so lebhaft hatte er sich alles eingebildet; so hatte sein Stöhnen einen ganz natürlichen Ton bekommen.

Sid flog hinunter und schrie: „O, Tante Polly, komm, Tom stirbt!“

„Stirbt?!“

„Ja doch! Komm doch nur schnell!“

„Ach Unsinn! Ich glaub‘s nicht.“

Trotzdem rannte sie die Treppe hinauf, Sid und Mary hinter ihr drein. Ihr Gesicht war ganz weiß, und die Lippen bebten. Am Bett angekommen, stieß sie aus:

„Tom, Tom! Was ist das mit dir?“

„Ach, Tante, ich —“

„Was ist mit dir? Was ist mit dir, Kind?“