„Ein wundervoller Mann — jetzt mach mich, wie ich daher komme!“
Tom malte so etwas wie ein Zifferblatt, darüber einen Vollmond auf einem Strohhalm von Hals, und Arme, in deren ausgespreizten Fingern ein mächtiger Fächer steckte. Das Mädchen sagte: „Reizend, Tom. Ich wollte, ich könnte auch zeichnen.“
„‘s ist ganz leicht,“ flüsterte Tom, „ich will‘s dich lehren.“
„Ja, willst du? Wann?“
„Am Mittag. Gehst du zum Essen nach Haus?“
„Wenn du bleibst, bleib ich auch.“
„Na, gut also. — Wie heißt du denn?“
„Becky Thatcher. — Und du? Ach, ich weiß: Thomas Sawyer.“
„So heiß ich, wenn ich was getan hab‘. Wenn ich brav bin, nennt man mich Tom. Du wirst mich Tom nennen, nicht wahr?“
„Ja.“