»Nun, das kommt auf dich an. Liegt dir viel an Aussicht?«
»Nicht gerade sehr viel, aber doch etwas. Hauptsächlich würde ich auf sonnige Lage Wert legen.«
»Dem ist schon geholfen, beide Plätze liegen gegen Süden. Sie bekommen die Sonne, und die Shorbs den Schatten.«
»Wie steht’s mit dem Boden, Wilhelm?«
»D ist Sandboden – E meistens Lehm.«
»Dann gieb mir lieber E, Wilhelm; ein sandiger Boden sinkt immer ein und macht Reparaturkosten.«
»Ganz recht; da, schreib’ deinen Namen her, hier unter E. Und nun, wenn du mir deinen Anteil an den vierzehn Dollars bezahlen willst, da wir gerade bei dem Geschäft sind, so ist alles abgemacht.«
Nach einigem Warten und Feilschen wurde das Geld bezahlt, Hans sagte seinem Bruder Gutenacht und ging zur Ruhe. Es folgte ein minutenlanges Schweigen, dann ertönte ein leises Kichern herauf von dem einsamen Wilhelm und er murmelte: »Ei der Tausend! Da habe ich mich am Ende doch geirrt! D ist meistens Lehm, nicht E, und Hans hat jetzt doch einen sandigen Platz gekauft.«
Noch ein leises Kichern, dann suchte auch Wilhelm sein Lager auf.