»Wart' nur – dann sollst du's erleben.«

»Na, Tom, das ist einfach das Dümmste, was du thun kannst. Nimm nur mal meinen Alten und meine Mutter an. Nichts als Keilerei! Die haben immerzu aufeinander losgedroschen, das weiß ich noch ganz gut.«

»Das will gar nichts sagen. Das Mädchen, das ich heirat', prügelt sich nicht herum.«

»Tom, glaub's nicht, die sind alle gleich. Das Zuhauen versteht 'ne jede. Ueberleg' dir's noch ein Weilchen, sag' ich dir – überleg' dir's. Wie heißt denn das Mädel?«

»'s ist kein Mädel – es ist ein Mädchen.«

»Na, das kommt auf eins heraus. Mädel oder Mädchen, 's ist ganz dasselbe, gehupft wie gesprungen. Na also, wie heißt sie, Tom?«

»Will dir's vielleicht später mal sagen. Jetzt nicht.«

»Mir auch recht. Nur werd' ich, wenn du dich verheirat'st, noch viel alleiner sein als je.«

»Nein, das sollst du nicht. Du kommst und wohnst bei mir. Na, jetzt laß uns aber vorwärts machen und an die Arbeit gehen.«