»Hm. Vor etwa einer Stunde, eben als die Sonne unterging, hab’ ich ihn mit dem Spaten gesehen; sie gruben ein Stück Land um, er und der Pfarrer. Seinen Hund wollte er uns leihen, sagte er, aber er selber käme heute abend wahrscheinlich nicht.«
»Er wird wohl zu müde sein von der schweren Arbeit.«
»Verlaß dich drauf. Haha!«
Sie gingen lachend weiter; Tom sprang auf und wir folgten ihnen von fern. Dem Gespenst ganz allein zu begegnen, wäre doch gar zu unbehaglich gewesen.
Dies alles geschah am 2. September, einem Sonnabend. Den Tag werde ich nie vergessen; man wird bald erfahren weshalb.
Sechstes Kapitel.
Schon sahen wir die Lichter vom Hause zu uns herüberscheinen, und die Hunde kamen alle herbeigelaufen, uns zu begrüßen, da sagte Tom:
»Warte noch ’nen Augenblick. Wenn wir jetzt ’reinkommen, meinst du wohl, ich müßte gleich unser ganzes Abenteuer erzählen, daß alle Mund und Nase aufsperren vor Verwunderung?«