Martin Brückner, Pastor.
Inhaltsangabe:
| Seite: | |
| Einleitung | [1]–3 |
| I. Die jesajanischen Stücke: | |
| Ihre innere Zusammengehörigkeit | [ 3]–14 |
| a) Ihre Gleichartigkeit nach Form und Inhalt | [ 3]–8 |
| b) Ihr sachlich-chronologischer Zusammenhang | [ 9]–14 |
| Ihre äussere Unvollständigkeit und Zusammenhangslosigkeit | [ 14]–24 |
| a) Die mangelhaften Eingänge | [ 14]–21 |
| b) Das Fehlen redaktioneller Verbindung | [ 21]–24 |
| Die Herkunft der jes. Stücke aus einem grösseren geschichtlichen Zusammenhange | [ 25]–34 |
| a) Die verschiedene Redeform der einzelnen Stücke | [ 25]–30 |
| b) Die Eingänge von c. 28,7. 28,14. 29,19. 30,8. 31,4 | [ 30]–34 |
| Bestätigung des gewonnenen Resultates | [ 34]–48 |
| a) Die kurzen Stücke | [ 34]–37 |
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b) Die geschichtlichen Darstellungen in c. 6–8,18 Zusammenfassung. c. 32,9–14 | [ 37]–48 |
| II. Die nichtjesajanischen Stücke: | |
| Ihr Verhältnis zu den jesajanischen Stücken | [ 48]–54 |
| Ihr Verhältnis zu einander | [ 54]–61 |
| Die Fortsetzungen jesajanischer Stücke | [ 54]–56 |
| Die selbstständigen Stücke | [ 56]–61 |
| Resultat und Abfassungszeit | [ 62]–65 |
| III. Zusammenfassende Darstellung der Entstehungs-Geschichte des Buches Jes. c. 28–33 | [ 65]–69 |
| Schlussbemerkungen | [ 69]–71 |
| Anhang: | |
| c. 28,23–29 | [ 71]–77 |
| c. 32,15–20 | [ 77]–84 |
Im ersten, ungedruckten Teile der vorliegenden Dissertation ist namentlich auf Grund der von Duhm in seinem Kommentare zu Jesaia[1] und von Hackmann in seiner Schrift über die Zukunftserwartung des Jesaia[2] vorgenommenen Untersuchungen eine eingehende Analyse des Buches Jes. c. 28–33 gegeben worden. Dieselbe hat zu folgendem Resultate geführt:
1. Von Jesaia stammen folgende Stücke: c. 28,1–4, v. 7–13, v. 14–22, c. 29,1–3. 4a. 7, v. 9 f., v. 13 f., v. 15, c. 30,1–5, v. 6 f., v. 8–17, c. 31,1–4, c. 32,9–14.
2. Die übrigen Abschnitte: c. 28,5 f., v. 23–29, c. 29,4b. 5 f. 8, v. 11 f., v. 16–24, c. 30,18–26, v. 27–33, c. 31,5–9, c. 32,1–8, v. 15–20, c. 33 gehören einer späteren Zeit an.
Schon Duhm und Hackmann sind bei ihren Untersuchungen über die Entstehung unseres Buches unabhängig von einander[3] in der Hauptsache zu auffallend gleichem Resultate geführt worden.