OROSMIN:

An euch Mädchen ist vieles zu bewundern.

MARIE (steht ihm jetzt so nahe, daß sie die Aussicht auf den Platz verdeckt. Er schiebt sie mit der freien Hand sanft zurück.)

OROSMIN:

Das nicht. Hier geradeaus muß ich sehn . . .

MARIE:

Wohin denn, gnädiger Herr?

OROSMIN (will seine Hand losmachen, die sie mit dem Gewicht ihres Kopfes festhält):

Du bist sehr schön. Ich wünsche dir jemanden, der dich sehr lieben kann und der gar nicht bemerkt, wie glücklich er dich macht: so glücklich machst du ihn . . . (reißt seine Hände los.)

MARIE (traurig):