»Fanele,« sagt er, »ein Eichtl Zeit lassen mußt mir schon zum überlegen, wie ich Dir das richtig sag.
Fanele, wie sie geredet haben, daß der Franzl auf der Unruh zum Fensterln is gewesen, damals ist ein Zorn über mich gekommen.«
»Warum ist der Peterl denn zornig geworden?«
»Weil Du just dem Franzl, dem Windhund, nit hast zugesperrt.«
»Weißt Du denn, daß ich ein guts Wörtl hab' gesagt zu dem?«
»Sie haben's erzählt. Ich hab's aber nit geglaubt. Selber hat er nur fei so viel gewußt zu reden davon.«
»Weißt nun, was das für ein Fensterl is? Na, und?«
»Und erst wie der Franzl fort ist aus dem Land und seit ich weiß, er kommt nimmer, da ist mir das Herz wieder froh worden, Fanele.«
»Was kunnt sich der Peterl denn giften, wenn das Fanele dem Franzl schöngetan hätt?«