Ueberdem hat der Zachenhesselhans die Kniestiefel herausgetragen, setzt sich auf den Rand des Brunnentrogs und fährt in die Stiefel. Das Windlicht, das er in den Schnee gesetzt hat, nimmt er auf.
»Jetzt,« sagt er, »einen Weg werden wir uns treten durch Nacht und Schnee, Lampl!«
So macht sich der Zachenhesselhans kopfschüttelnd auf nach der Hölle. –
»Hans-Tonl!« ruft er.
Es dauert nicht lange, so sieht der Hans-Tonl den Schein eines Lichts zum Fenster hereinspielen und an der Wand hinlaufen.
»Wawrl,« sagt er und weckt die Frau, »Wawrl, es ist eins unten.«
»Hans-Tonl!«
»Hörst's? Gerufen hat einer.«
So schiebt der Hans-Tonl das Fenster auf und steckt den Kopf heraus.