»Zachenhesselhans, darüber müssen wir noch einmal reden. Manchmal denk ich, Deine Rechnung ist richtig. Manchmal mein' ich: sie ist falsch.«

Wie der Helari so gesprochen hat, richtet er sich aus dem Gras auf. Seit er die Pfeife in die Lederhose geborgen, kaut er an einem süßen Halml.

»Warum denkst denn, 's wär' falsch?« fragt der Zachenhesselhans.

»Sonst,« meint der Helari, »warum hat sich denn vor dem Hans keiner auf derlei Dinge besonnen? Sind doch vor ihm auch kluge Leute im Waldland gewesen.«

»Sind auch,« sagt der Alte. »Aber: einer muß sich doch zuerst darauf besinnen. Und justament: auf die einfachsten Dinge kommen die Menschen immer am schwersten.«


4. Kapitel.