»Im neuen Jahr, sagst?« fragt der Hans-Tonl. »Nein, Mannl, damit wird schon angefangen, wenn wir Dich nit mehr auf dem Bau brauchen.«
»Hui,« macht der Zachenhesselhans, »wieso denn das?«
»Jetzt gib acht: Wo dem Helari sein Grasland vom Sonnenwirbel herunterschneidet, läuft ein Abflußgraben die Halde herein und läuft in den Wald.«
»Weiß ich.«
»Links von der Schleuse ist dem Wurzltonl sein Grasland. Und auf demselbigen wird der Zachenhesselhans ein Wasser suchen.«
»Etwan mit der Wünschelrute?« fragt der Helari.
»Dummes Zeug,« sagt der Zachenhesselhans, »ein Waldleutl wird auch ohne die Rute fei noch ein Wasser finden da auf dem Berg. Ebensogut, wie der Helari vor der Unruh, wie ein jeder sein Wasser vor dem Haus hat, ebensogut wird dort oben eins warten, daß es aus dem Stein herauskann, gelt, Mannl?«
Der Helari sagt mit den Augen: so selbstverständlich, wie das der Zachenhesselhans meint, sei das nun doch nicht.
»So werden wir eins suchen, ein Wasser. Und dann?«
»Na, Zachenhesselhans, siehst denn noch nichts?«