Sie sitzt auf der Ofenbank und schlürft aus dem Töpflein den Nachmittagskaffee, stippt auch ein Rindl schwarzes Brot hinein.
»Freilich freilich,« meint der Zachenhesselhans, »'s bläst uns sonst noch einen Septemberschnee in die Arbeit. Der Helari ist nicht daheim?«
»Is Korn hauen ein Restl bei dem ›Kalten Winter‹.«
»Jetzt im Septemberanfang hauen sie ein Korn auf dem Waldgebirg.«
»Ist eh früh genung, wenn ein Herbst ist, wie dasmal.«
»Die Resl hat recht. Weißt auch, wie sie's beim Hans-Tonl nennen?«
»Fei nit.«
»So laß Dir's von dem Fanele sagen. Und ich hol mir das Häckl. B'hüt Gott, Resl.«
Der Zachenhesselhans geht vor das Haus; da lehnt ja das Häcklein am Gartenstaket! Die Resl hat die Erdäpfel gehackt und da ist die Zeit zum Kaffee gekommen. Wenn aber die Zeit zum Kaffee ist, kann einer nicht mehr häckeln in den Erdäpfeln.
»So leihen wir uns das müßige Häcklein ein wenig aus und gehen damit auf die Grashalde über der Unruh und pochen mit dem Häcklein da und dort einmal an die Steile, ob ein Wasser heraus will.«