niemand, wär’ er noch so wüst zerrüttet,
der vor meinem Haus um Obdach bittet,
niemand, der mich „lieben Lehrer“ nennt!
Ungenützt verkümmern meine Gaben,
weder Sommer darf, noch Herbst ich haben,
und wie junges, grünes Gras verbrennt,
geh’ ich ungeerntet aus als einer,
der die eignen Kinder nicht erkennt.
Mein Herz ist leergebrannt — — —
Mein Herz ist leergebrannt. — Den Herbstwind treibt