trostlose Sehnsucht durch die welken Wege. —
Jetzt weiß ich, daß mir auch kein Dunkel bleibt,
wohin zu ewigem Schlaf mein Haupt ich lege.
Ich höre meinen Gott nicht mehr: er hebt
aus seinem Wald kein Wort zu mir hernieder.
Mein Herz ist leergebrannt. Der Herbstwind gräbt
mit hohlen Händen in sein Grab sich wieder.
Wozu wird mir noch Tag an Tag getan?
Was glotzt der Nächte gläserne Pagode?
Mein Herz ist leergebrannt. Und Charons Kahn