trägt mich durch welkes Laub zu wachem Tode.

Der Mutter

I

Die Mutter schilt mich ohne Grund — ich wehre mich — wir zanken —

wie kannst du wissen, was ich heimlich für und für gelitten

und immer wieder durchgelitten hab’ . . . ich möchte um Verzeihung bitten

für jeden Schlag, den du mir gabst, und dir für jede Härte danken!

Weißt du denn, wie das ist, wenn in einsamer Nacht

ich wach sein muß und irgendein Tier vor mir flieht,

wenn man im Spiegel sich selbst wie entzaubert sieht