gehn durch den Mond in den Himmel hinein.

Bettler, wo kehrtest du ein

Bettler, wo kehrtest du ein, mit dem ich einst sprach,

der seines Lebens Pein wie Brot mit mir brach?

Deine Stimme fiel hart, wund, wie ein Stein ins Gras,

ich fühlte mich schuldig und schenkte dir was.

Du logst mich an, aber dein Blick bat: Ich kann ja nicht anders, verzeih!

Und dein ins Joch gezwängtes Rückgrat sprach dich von allem frei.

Dann schrittest du weiter, das Haupt verklärt von Weh und Hohn;

über dir sangen die Vögel im Laub: Das ist mein lieber Sohn!