Manchmal bange mit trostlosen Träumen allein
ruf ich dich lange: Bettler du, liebe Lüge, wo kehrtest du ein?
Verirrt in dieser Fremdheit Not
Was hab’ ich noch mit euch zu tun:
mit dir, du Frau, mit dir, du Mann;
der ich mich selbst nicht trösten kann,
vergrämt und grau
muß fremd in fremdem Bette ruhn.
Wie bang ich dann verloren bin
in fremdem Zug zu fremder Zeit