Wie eines armen Schächers Nacken

vor dem verfluchten Beil des Henkers friert,

das schrecklich nah und immer näher rückt,

daß er in schlaflos schlimme Nächte stiert

und hört im Traum, schrill, seine Knochen knacken,

und geht durch den Gefängnishof verzerrt, gebückt:

so ängstet mich die Stunde, da ich von dir scheiden muß

und ganz allein durch fremde Straßen streifen soll

ins Schreckhaft-Leere nach deinen Händen greifen soll,

und recht verlassen Sehnsucht leiden muß — — —