Du mußt mir deine Sterne schicken
und deine Gedanken mir zu Gerten geben,
die mein zages, verzärteltes Zögern züchtigen,
du mußt mich mit Träumen von dir zu tüchtigen
Taten tauglich machen und mit deinen Blicken,
die mir kommen, wenn meine Augen sich zum Himmel heben,
trösten, daß die Freude auf meine Wiederkehr
und auf das neue Glück mit dir mich nicht verzweifeln läßt,
wenn ich in fremder Kammer tränenübernäßt
nachts zum bestirnten Firmamente bete —