du dich verlierst, mich innig zu verknüpfen

dem Netz, in das der gleiche Haß uns hetzt,

ist Gnade vor der einsam blauen Lichtung,

wo Reinheit Rache wird am fernen Mond,

und noch mit dir Verrat und Selbstvernichtung

ist mehr als Ewigkeit, die einsam thront.

Veracht’ ich mich, um Gott mehr zu gefallen?

Veracht’ ich mich, um Gott mehr zu gefallen?

Mach’ ich ein Fest aus abgeschriebnen Federn?

Wein’ ich mich sacht in Schlaf . . . und werden Zedern