entrücken mich in endlos grüne Hallen?

Fühl’ ich, wie du mich trägst? Schöpft aus der Quelle

die Hand, die mich behütete, ein Leben,

das nie vergeht? Und kehrt nicht zaghaft eben

der Zweifler in das Dunkel der Kapelle?

Soll meinen Schlummer fremder Atem kräuseln,

der Irrtum dessen, dem ich mich entäußre

und dienen will, wenn mich Erkenntnis stäupt?

Du tust mich in dein Rechnen, und betäubt

erduld’ ich es, und, ob mein Stolz sich sträubt,