[18] Dieser ist ihm der „peritissimus medicorum”.
[19] moveri, laborare, jocundari, abstinentia summa medicinae — cavendo a cavendis et bona diaeta praeservant homines a morbis.
[20] Großvater des berühmten Girolamo Savonarola, der 1498 als „Ketzer” verbrannt wurde.
[21] Ein Heremias de Montagnana aus Padua (gegen Ende des 13. Jahrhunderts) verfaßte ein Compendium de significatione vocabulorum medicorum. — Bartolommeo Montagnana war Stammvater einer bis in das 17. Jahrhundert blühenden ärztlichen Familie.
[22] Er war artium et medicinae doctor und lehrte Logik, Astrologie, Medizin, letztere nach Avicenna. Nach seinem Tode wurde ihm im anatomischen Amphitheater zu Bologna ein Standbild errichtet.
[23] Ihm war es hauptsächlich zu danken, daß die Pariser medizinische Fakultät endlich ein eigenes Heim in der Rue de la Bûcherie beziehen konnte.
[24] Hier sind nur Autoren berücksichtigt, die oben keine Erwähnung gefunden haben. Von den Pestschriften wurde abgesehen.
[25] Vgl. oben die einschlägigen Schriften von Petr. de Tussignana, Jacob. de Dondis, Gentilis Fulgineus, Mich. Savonarola, Montagnana, Ant. Guainerius u. a.
[26] Uebersetzungen aus dem Lateinischen sind im folgenden zumeist nicht berücksichtigt, da dieselben bereits oben angeführt wurden.
[27] Vgl. K. Sudhoff, Die gedruckten mittelalterlichen medizinischen Texte in germanischen Sprachen, Archiv f. Gesch. d. Med. Bd. III, 1909 und Deutsche medizinische Inkunabeln (Studien zur Gesch. der Medizin, Heft 2/3), Leipzig 1908.