Rechts neben dem Lilienhaus ein Tor aus natürlichen Ästen mit der Aufschrift Promenadenweg nach Erfenschlag! Wir wandern durch das Tor im Zwönitztale entlang. Schöner Weg. Der Weg führt durch die Anlagen des Wasserwerkes Chemnitz, wird daher nachts geschlossen. Man vergewissere sich nach Befinden beim Eingang über die Schließungszeit. Links am Wege der stille Weiher. Zu einigen Stufen. Oben links weiter. Der Weg senkt sich hinab zur Stiefelmühle. Wieder aufwärts. Bei dem Bauerngut rechts den steilen Feldweg hinauf, bald links umbiegend zum 430 m hohen Pfarrhübel. Auf dem Kamme angekommen links ab; bei hübscher Aussicht, allerdings ohne Schatten, bis zur Kirche von Einsiedel. Rechts der Gasthof Einsiedel.
Mit der Bahn nach Chemnitz zurück.
d) Erfenschlag – Niederwald (¾ Std.) – Goldener Hahn (¾ Std.) – Talsperre – Einsiedel (½ Std.).
Wanderzeit: 2 Std.
Ausgangspunkt: Bahnhof Erfenschlag. Linie Chemnitz–Aue.
Vom Bahnhof zur Landstraße. Diese rechts durch Erfenschlag. Am Gasthof vorbei zum Restaurant Schweizertal. Bei Kilometerstein 3 links den Fußweg weiter. Über die Brücke. Hinter dieser rechts aufwärts am Graben hin. Unser Weg biegt nach links und verbreitert sich. Einen Bach überschreiten. Abteilungsnummern 39/40. Hier Wegteilung: im Niederwald aufwärts. Nach ca. 1 Minute Wegteilung: rechts weiter. Nach einigen Schritten erneute Wegteilung: in der alten Richtung bleiben. Weiterwendend sehen wir rechts am Wege den Luftkanal des Wasserstollens, der von der Talsperre nach Reichenhain führt. (Ziegelhäuschen). Bei Abteilungsnummer 38/40 den Bach überschreiten. Der Weg wird steiler. Wegkreuzung. Wir kreuzen kurz nacheinander 2 Schneisen. Grenzstein 7 rechts. Von rechts kommt ein Fahrweg, auf diesem nach links. Bei Grenzstein 120 macht unser Weg eine Biegung nach rechts. Am Waldrande weiter. Zur Landstraße (Chemnitz–Zschopau). Auf dieser nach rechts zum Gasthof Goldener Hahn.
481 m hoch gelegen. Früher Raststation der zahlreichen Fuhrleute. Die Zschopauer Straße war als Verbindungsstraße von Prag nach Leipzig besonders zur Zeit der Messe ungeheuer belebt.
Vom Goldenen Hahn dem Wegweiser folgend nach Einsiedel. Der Weg führt in Schleifen ins Zwönitztal hinab zur Einsiedler Talsperre.