Wir durchwandern die Stadt in gerader Richtung. Beim Stadtteil Oberdorf schneiden wir durch einen abschneidenden Weg nach rechts einen großen Straßenbogen ab. Hinauf zur Straßenhöhe. Es folgen Forsthaus (links) und Gasthaus Linde, sowie das Genesungsheim der Chemnitzer Ortskrankenkasse, in Obergelenau. Wir gelangen nun in den Abtwald, zur Besenschenke und die Straße abwärts wandernd nach Burkhardtsdorf zum Bahnhof.

Rückfahrt nach Chemnitz.

d) ZwönitzNiederzwönitzer WaldGifthütteGreifenstein (1¾ Std.) – Walthers Höhe (50 Min.) – Geyer (½ Std.) – Ehrenfriedersdorf (1 Std.).

Wanderzeit: Reichlich 4 Stunden.

Ausgangspunkt: Bahnhof Zwönitz. Linie Chemnitz–Aue.

Stadt mit gegen 3700 Einwohnern, 549 m hoch gelegen. Früher Bergbau, gegenwärtig Schuh- und Wirkwarenfabrikation, Gorlnäherei und Weberei. Auf dem Markte eine Postsäule vom Jahre 1727 mit kursächsischem und polnischem Wappen.

Vom Markte aus in östlicher Richtung die Annaberger und Geyersche Straße entlang. Vor der Schüllerschen Dampfsägemühle links ab, den gelben liegenden Kreuzen nach. Die schöne Wanderung durch den Niederzwönitzer Wald bringt uns an der Dynamitfabrik, volkstümlich Gifthütte genannt, vorüber zu den Greifensteinen. Weiteres siehe [26 a].

Von Ehrenfriedersdorf nach Chemnitz benutzt man die Eisenbahn.