An anern Tag wollten se, weil de Arbeit net esu dränget, schie im zwäe i Garten giehe.

Der Bruno leget sich nochn Assen gar net erscht ofn Kanepee, ar machet sich fort un hulet ne Oskar ab. Fix gings de Kartengass noner. Se warn abn an der Facius-Eck, do brachts of emol e Wagel getriebn un drauf soß der Illing-Max. Der hielt aa un freget: »Wu wollt dä Ihr hie?« »In unern Garten«. »Ihr könnts wuhl net derwarten. Der ganze Frost stackt noch drinne, ich tät noch e Woch oder zwä wärten, ehr ich ewos machet. Fahrt miet nach Barnstä, bein Galner Albin is Sauschlachten!«

Der Bruno gucket ne Oskar aa, der Oskar saht aa nischt, oder zah Minuten später fuhr dos Wagel, mit drei Mannsen drauf, zun Buchhölzer Tor naus. –

Nu war när dos Ugelick, daß de Schubert-Marie, die an der Eck wuhnet, wu das Geschirr virbeimachet, sich virgenomme hatt', an dan Nochmittig emol in der Stadt ze giehe. Wie se sog, daß de Mannsen unerwags warn, passet'r dos racht gut un se dacht: »Do war ich emol zur Salig-Frida giehe, weil de alten Mannsen net derhem sei«. 's dauret aa net lang, soß se of der Kartengass' bei der Frida an Tisch. De Frida hat geleich bein Schwarz-Beck Pfannekuchen hulen lossen, un se mahreten nu von dan un gen. Of emol fuhls der Schubert-Marie ei, ze frogn: »Wu macheten dä eire Manner heit hie?«

»Die sei naus in Garten arben«, menet de Frida drauf.

»Ihr hatt' wuhl en Garten?« freget de Marie wieder.

»Haa, mer möcht doch aa emol sahe, ob mer werklich ewos gut macht dermiet!«

»Nu, ich denk oder, 's is ewing weit wag vu eich!«