»Na, esu schlimm is net, er is doch geleich bei der »Grün Wies'«.«
»Woos?? Do müßt oder ee »Grüne Wies'« in Klärückerswal liegn! Eire Mannsen fuhren mit'n Wogn donaus!«
De Frida war wie mit der Mütz derpocht! 's stellet sich oder raus, daß gar kä Zweifel dra war, wie de Schubert-Marie gesaht hatt. Nu kam bei der Frida de Wut. 's war racht gut, doß de Marie wieder fort mußt, wie se ihre Pfannekuchen gassen hatt', un de Frida rannt, wos se när konnt, geleich zor Schindler-Lina nüm. Die war erscht aa ganz starr, oder wie der erschte Aerger virbei war, do kam se aa schie zu en Virschlog.
»Die Mannsen wischen mer aus!« saht se, »die solln uns net für dumm kafen!«
Un 's dauret net lang, macheten sich de Weibsen naus in Garten. De Paula, wos ne Bruno sei Gruße war, mußt aa miet, un der Schindler-Fritz (ne Oskar sei grußer Gung) sollt aa geleich nochkomme, subald er de bestellten Fransen ogeliefert hätt'.
De Weibsen hob'n nu net lang gefackelt. Die Paula hulet de Gerät aus der »Grün Wies'«, dann sei se übern Zaun geklattert un hob'n agefange. Ihr Arbetbaten war oder när e gruß Geschimpf uf de lügeten, faulen Mannsen. Su leicht, wie sich die Weibsen dos gedacht hatten, ging dos nu net, se wußten doch net racht, wie oder wenn.