Do kam zun Gelück der Gartner Vögler verbei, dar war ofn Stechgut wagn Landfahrn gewasen. Dar hatt schie e paar Tog von seiner Gärtnerei aus die Gartenarbet absolviert un nu machets'n 's größte Vergnügn, dan Weibsen beizestiehe. 's dauret kene halbe Stund, do standen aus der Gärtnerei drei Burschn mietn Spaten un der Schaufel in Garten drinne, der Vögler, die drei Weibsen un der Fritz, dar derzwischen aa miet komme war, griffen aa miet zu; un do worsch do kä Wuner, daß net lang dauret, bis dar Großfleck aussog, als wenns e Garten warn sollt.
Die Weibsen dachten: »Die Manner mögns när bezohln! Hob'n se Gald, ofn Sauschlachten ze fahrn, könne se aa dohierde berappen!«
Die Gartenburschen hob'n aa noch e fei paar Körb Land hargeschafft. Der alte Vögler schwitzet esu, daß er emol sei Taschentüchel rausnahm un ne Schwäß owischen wollt. Ar mocht nu epper ewing dermiet gewedelt hob'n, – kurz, 's dauret net lang, kam aus der »Grün Wies'« e Madel mit en Kasten Bier. Die Weibsen wunerten sich erscht, oder das Bier kom ne gerod gelagn. När saht de Lina, doß de Manner das Bier schie bezohlen täten, wenn se käme.
Wies bal finster wur, hob'n se aufgehört, oder der Vögler-Gärtner muß noch versprachen, an anern Virmittig dos alles auszuführen, was de Weibsen noch gesaht hatten. Dann macheten se sich ehäm. –
Bein Galner-Albin in Barnstä warn de Wugn huch gange. Der Baßler-Max war aa draußen, un 's hat e fei bissel Schund gabn, daß die Mannsen gar net mehr an ihrn Garten denken taten.
Erscht wie se in der Nacht wieder ehäm fuhrn, do reget sichs Gewissen bei se. Der Oskar saht zun Bruno: »Du, morgn müssen mer oder emol richtig afange!« Aa der Bruno war darer Asicht, un wie de anern Mannsen dervu hörten, warn se fix derbei, daß se aa miethalfen wollten. Ne anern Nochmittig im zwäe wollten se sich alle zam in der Sonn traffen.
Ne Oskar sei Lina begrüßet ihrn Maa racht freindlich. »Hobt Ihr wieder esu lang geschufft? Uebernahmt eich fei net, Ihr seid doch die grubn Arbeten gar net esu gewuhnt!« »Na«, saht der Oskar, »derfür werd oder aa dos Gartl esu fein, du kast dersch gar net denken. Wart när noch bis zon Suntig, ehr de dirsch aguckst. Du werscht emol sahe, 's gieht nischt über en richting Plan!« Derbei tat er oder schie bal eischlofen.
Aa de Salig-Frida hat noch ene Unerreding miet ihrn Maa. »Ihr seid wuhl noch emol eigekehrt noch eirer Arbet?« saht se, »na, ihr machts racht, wenn mer esu arbeten muß, do will mer aa sei Erholing hob'n!«