Wir wandern vom Schlosse an der St. Petrikirche entlang durch die Schloßstraße zum Markt. Entfernung zum Bahnhofe 20 Minuten.
Rückfahrt kann mit der Muldentalbahn erfolgen. Entweder nach Wechselburg, umsteigen und weiter nach Chemnitz oder nach Lunzenau fahren, nach Bahnhof Cossen zu Fuß (20 Minuten) und von Cossen nach Chemnitz fahren.
Man kann auch von Rochlitz über Narsdorf (umsteigen!) nach Chemnitz fahren.
h) Markersdorf-Taura – Schweizertal (20 Min.) Chemnitztal (20 Min.) – Göritzhain (1¼ Std.) – Seitenhain (40 Min.) – Wechselburg (40 Min.) – Rochlitzer Berg (1 Std.) – Narsdorf (1 Std.).
Wanderzeit: Reichlich 5 Stunden.
Ausgangspunkt: Bahnhof Markersdorf-Taura.
Hierher von Chemnitz mit der Bahn. Vom Bahnhof Fußweg mit Wegweiser »Nach dem Walde«. Am Rande desselben hin. Verschiedene Felsvorsprünge – Ullrichsburg, Hockstein – gewähren Talblicke. Vom Hockstein hinab zur Bahn, über dieselbe und wieder aufwärts zum Brückensteg im engen Tale mit den, den Lauf des Flusses hemmenden Felsen im Flußbette. Mächtige Gneisblöcke mit Strudellöchern. Über den Steg dem Wegweiser »Gasthaus Schweizertal« folgend. Nun auf der Talstraße rechts weiter nach Schweizertal mit Fabriken, sowie Villa Tetzner. Das Tal weitet sich und wird sehr sonnig. Wir gehen geradeaus, biegen rechts, über den Tunneleingang der Bahn hinweg und dem Flusse folgend, weiterhin wieder unter der Bahnbrücke beim Tunnelausgang hindurch. Eine sehr lohnende Wanderung durch das interessante Granulitgebiet. Bei der Station Mohsdorf über die Brücke zum Chemnitztal-Restaurant. Von hier zum Rochlitzer Berg (siehe [7 g], Seite [44]).
Vom Rochlitzer Berg nach Bahnhof Narsdorf (1 Std.).
Vom Berggasthaus die Waldstraße links abwärts. Nach Austritt aus dem Walde wenige Schritte, dann links den schmalen Fußweg ab, um ein Stück Straße abzuschneiden. Am Kilometerstein 4,4 wieder auf die Landstraße. Die Landstraße ist ziemlich reizlos. An Mutzscheroda vorüber und endlich zum Bahnhof Narsdorf.
Fahrt über Cossen nach Chemnitz.