e) MittweidaLauenhainer MühleRaubschloßRingethalVia malaMittweida.

Wanderzeit: 2½ Std.

Ausgangspunkt: Bahnhof Mittweida.

Die Bahnhofstraße hinab bis Gasthaus »Stadt Chemnitz«. Links in die Technikumsanlagen. Den Promenadenweg zwischen den Gebäuden des Technikums hindurch, durch den hinteren besuchenswerten Teil der Anlagen. An deren Ende auf einen Fahrweg. Rechts den Feldweg hinab, der hinter der Stadt hinweg in ¼ Stunde hinab nach Vorstadt Rößgen führt. Am ersten Haus links auf den Fahrweg. Diesen etwa 1 Minute abwärts, dann links hinauf, den breiten Weg fort. Der Weg senkt sich und wird enger. Geringe Steigung, immer geradeaus. Am Walde Wegteilung: links die Stufen weiter. Wir sind auf dem prächtigen Auensteig. Allerlei Ruhe- und Aussichtspunkte. Am Ende des Weges hinab zum Tal vermittels Stufen, links weiter zur Lauenhainer Mühle (siehe [11 d]). Nun über die Zschopau setzen. Die Stufen hinauf. Den steilen Waldweg zum Raubschloß ([11 d]). Nun den Fußweg am Fuße der Ruine rechts ab, an Felsen hin, nach Ringethal. Weiteres s. Wanderung [11 c].

f) MittweidaLauenhainer Mühle (1 Std.) – Ringethal (35 Min.) – Hermsdorf (30 Min.) – Lochmühle (30 Min.) – Kriebstein (50 Min.) – Waldheim (45 Min.).

Wanderzeit: 4 Std. 10 Min.

Ausgangspunkt: Bahnhof Mittweida.

Nach Ringethal Wanderung [11 c] oder [11 e].

Vom Gasthof Ringethal links ins Dorf. Beim Rittergut geht links ein Fahrweg nach Falkenhain ab, den wir aber nicht benutzen. Bald geht ein zweiter links ab, an der Schule vorbei. Auf diesem zur Fahrstraße und mit dieser nach Hermsdorf. Durch das Dorf. Zuletzt Wegteilung: Rechts weiter, dem Wegweiser »Erlbach-Waldheim« folgen. Die Straße steigt noch etwas, führt aber dann in das waldige Tal hinab. Wir verlassen sie an der scharfen Rechtsbiegung und gehen geradeaus, dem Wegweiser »Lochmühle« nach. Ins Tal hinab. Über eine kleine Brücke. Dahinter auf der Talstraße nach links zu der lieblich gelegenen Lochmühle, einer Schneidemühle mit Gasthaus.

Wir folgen der Fahrstraße weiter aufwärts, über die Höhe nach Schloß Ehrenberg, gegenüber vom Kriebstein am rechten Zschopauufer gelegen. Der Eintritt in den Park ist nicht gestattet. Besitzer ist Sahrer von Sahr. Vom Gasthof aus den Fahrweg an der Parkmauer hin, steil im Walde hinab zum Zschopaufluß. Das Tal verengert sich hier, als ob es das sich bietende glänzende Bild noch malerisch gestalten wollte. Wir gehen über die Zschopaubrücke und betrachten das imposante Bild der Feste Kriebstein. Die schönste Ritterburg Sachsens, auf schroffem Felsen gelegen. Der Zutritt ist nicht gestattet. An der Schloßbrücke rechts auf Stufen zu einem Austritt. Herrliche Aussicht ins Zschopautal. Der Eindruck des Bildes wird etwas beeinträchtigt durch die daneben liegende Papierfabrik Kübler und Niethammer.