13. In die Hetzdorfer Schweiz.

Den Namen erhielt der unterste Teil des Flöhatales seiner steil aufstrebenden Berghänge wegen, deren malerischer Reiz noch durch schönen Wald und hübsche Felsgruppen erhöht wird. Von Chemnitz aus lassen sich verschiedene durchaus lohnende Halbtagswanderungen ausführen. Man erweitert sie bis in die Umgebung von Oederan.

a) HetzdorfBasteiLößnitztalMetzdorfHohenfichteLeubsdorf.

Wanderzeit: 2½ Std.

Ausgangspunkt: Station Hetzdorf der Linie Chemnitz–Flöha–Reitzenhain.

Vom Bahnhof über die Flöhabrücke, durch den Hof der Spinnerei Kluge. Den Feldweg hinauf. Auf der Steinbrücke über die Bahn. Fußsteig rechts ab durch Buchenwald zur Bastei. Felskuppe über der Flöha, durch Fahnenmast kenntlich. Reizende Blicke ins Flöhatal und auf den 43 m hohen 312 m langen Viadukt der Dresdner Eisenbahnlinie. Den Waldweg weiter, durch Felstrümmer, rechts halten, zum Talweg hinab, links ins Lößnitztal einbiegen, zur Vereins-Parkettfabrik. Durch deren Hof, die Höhe überschreiten, nach Metzdorf. Die Flöha überschreiten wir mittels der alten Dachbrücke, nach Hohenfichte.

Kleines Kirchdorf mit ca. 680 Einwohnern. Weltberühmt ist das Fabrik-Etablissement von Max Hausschild (Häkel- und Strickgarne). Von hier im Tale weiter aufwärts, meist durch Wald zur Station Leubsdorf.

Linie Chemnitz–Flöha–Reitzenhain per Bahn nach Chemnitz zurück.

b) Station HetzdorfBasteiVereins-ParkettfabrikMetzdorfLößnitztalHammer-LeubsdorfEppendorfGahlenzOederan.